Erste Etappe erfolgreich gemeistert. Naja, eigentlich war es ja schon die Dritte, aber die anderen beiden liegen schon länger zurück.
Bei Neckartwestheim stand ich am Ufer des Neckars plötzlich vor einer massiven Stahlwerk nebst folgenden Schild:

Nachdem ich geläutet und erklärt hatte, dass ich gern weiter den Uferweg entlang spazieren möchte, kam ein Herr in schwarzer Kleidung nebst grimmig drein blickendem Schäferhund, öffnete nach ein paar erklärender und ermahnender Worten das Tor und führte mich durch das Gelände des Atomkraftwerks Neckarwestheim auf die andere Seite. Geile Sache, irgendwie.
Wie er mir erklärt hat, haben die umliegenden Kommunen vor Bau des AKWs durchgesetzt, dass der Uferweg weiter begehbar sein muss. Also kann jeder dort klingeln und wird durchgeführt.










