Ponce. Zweitgrößte Stadt auf Puerto Rico (fast 140 tsd Einwohner) mit einer stolzen Kolonialgeschichte und extrem reichen Zuckerbaronen.
Fing auch hübsch an mit einer Tour durch das Castillo Serrallés – einer großen Villa des Sohns des gleichnamigen Gründers des größten Zucker- und Rumproduzenten Puerto Ricos.


Innen waren Fotos verboten – war aber alles sehr edel im Stil des Spanischen Klassizismus (in dem Fall mit reichlich Anlehnungen an maurischen Architektur) gebaut und eingerichtet umd mit – für damalige Zeit – sehr moderner Technik bestückt.
Und dann – die Innenstadt… Der zentrale Platz (Bilder unten) ist gut hergerichtet. Der Rest… steht häufig leer und verfällt… das war bisher auch das einzige Mal dass ich mich auf Puerto Rico etwas unbehaglich gefühlt habe (vielleicht vor allem wegen der mobilen Überwachungskameras der Polizei… die müssen ja wohl einen Grund haben)





Danach gings noch in einen Trockenwald, in dem sogar einige Kakteen wachsen. Schon interessant, dass es das auf einer Insel gibt, die sonst fast vollständig von so was wie Regenwald bedeckt ist.










































