Was für eine Fahrt… nur 56 km, aber 1:30h über drei enge und kurvige Gebirgspässe… über einen davon quälen sich sogar Sattelzüge. Da heisst es, den Bauch einziehen und sich schlank machen…




Sandra Farms ist quasi ein Öko-Betrieb – keine Spritzmittel und alles wird von Hand geerntet. Die dunklen Bohnen oben werden mit dem Fruchtfleisch getrocknet, soll einen besonders weichen Geschmack geben.
Uns wars definitiv zu weich – das schmeckte eher nach Tee als nach Kaffee. Der Guide hats versucht anzupreisen und meinte die dunklen Röstungen seien alle Industrie-Mist…
Vielleicht sollte er mal einen Kaffee aus Arabien probieren, die tranken das weit vor den Spaniern… naja, wir haben jedenfalls keinen gekauft ( was wir sonst eigentlich immer tun…)





Außerdem gabs noch grandiose Aussichten und diverse andere Bäume mit und ohne Früchte auf der Plantage. Wer genau hinschaut, erkennt Kakao Früchte, das ist das nächste Projekt von Sandra Farms.
Zum Schluss nochmal zur Anfahrt: Die letzten drei Kilometer gings über eine Einspurige Piste mit Schlaglöchern ohne Ende… ich gebe zu, mir ging die Düse und ich war mit sicher, dass wir falsch sind…














